Ingeborg Gleichauf
 

Aktuell

11.09.2020 um 20.00 Uhr
Buchhandlung "der LILA Laden" in Tübingen-Hirschau, im Öschle 2
Sein wie keine andere. Simone de Beauvoir Schriftstellerin und Philosophin
Februar 2021
Im Februar 2021 erscheint in der Reihe Hanser bei dtv ein neues Buch: "Wir wollen verstehen. Geschichte der Philosophinnen".
1. April 2021
Fuchswilderdingen
N#1 m@cht Påøs€
IG befindet sich in der Recherche zu einer Dokumentation über parallele Hausstrukturen in der ausgehenden Postdramatik desensibilisierter Planaushebungen des Kulturbetriebs.
1. April 2020, 19:30 Uhr
Bei Ihnen zuhause
Lesung per Telefon
Ingeborg Gleichauf liest aus ihrem neuen Buch "Bei Vorwahl Tod" gewählten Interessenten Auszüge am Telefon vor.

Biografie

Ingeborg Gleichauf, Philosophin, Schriftstellerin und Lyrikerin, wurde 1953 geboren und ist im Schwarzwald aufgewachsen. Sie studierte Germanistik und Philosophie und promovierte über Ingeborg Bachmanns Roman „Malina“ und Elfriede Jelineks Drehbuch zum gleichnamigen Film von Werner Schroeter. Sie veröffentlichte erfolgreiche Biographien über Schriftsteller*innen, Philosophinnen und Dramatikerinnen, darunter „Hannah Arendt“ (2000), „Sein wie keine andere. Simone de Beauvoir“ (2007) und „Denken aus Leidenschaft“ (2008). 2010 erschien bei Nagel und Kimche „Jetzt nicht die Wut verlieren. Max Frisch - eine Biografie“.

Als Essayistin überprüft sie in „Homezone“ (2012) den vielgedeuteten und widersprüchlichen Begriff Heimat anhand von skurrilen, witzigen und ehrlichen Alltagsepisoden. Ihr Lyrikband „Danebengeschrieben“ erschien 2016 im Drey-Verlag.

„Poesie und Gewalt. Das Leben der Gudrun Ensslin“ wurde 2017 bei Klett Cotta verlegt. Im gleichen Jahr erschien die Reiseerzählung „Wilde Wälder und Gedankenflieger“.

Ingeborg Gleichauf lebt in Freiburg.

Werke

edition karo, 2019
978-3-945961-11-7
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Unterwegs in meinem Apulien

Über eine Zeitspanne von 1995 bis heute reist die Autorin Ingeborg Gleichauf mehr als einmal mit ihrer Familie durch Apulien. - Sie begibt sich auf Spurensuche in der Vergangenheit, aber auch in der unmittelbaren Gegenwart dieser so facettenreichen Gegend mit ihren beeindruckenden Menschen.

Pressestimme

Lovelybooks/aus-erlesen
»…In einem Reiseband hat Ingeborg Gleichauf gelesen, dass Apulier nicht gerade offen auf Fremde zugehen. Zurückhaltung liegt ihnen näher als Offenherzigkeit. Pah, da kann sie nur drüber lachen (so auch über so manchen engstirnigen Deutschen, der dialektbeseelt am Morgen seine Brötchen kaufen will, köstlich). Vincenzo ist der lebende Beweis, dass das Vorurteil komplett falsch ist und wahrscheinlich einer einzigen, nicht repräsentativen Begebenheit zugrunde liegt. Kaum angekommen, fühlt sich Familie Gleichauf als Familienmitglied einer apulischen Gemeinschaft…«
edition karo, 2017
978-3-937881-47-8
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Wilde Wälder
und Gedankenflieger

Deutung. Bedeutung. Definition. Der Mensch deutet den Wald. Der Mensch definiert den Wald. Als ginge das so einfach.
»Den Wald wünsche ich mir so, wie er für mich als Kind war, undurchdringlich und doch hell, gefährlich, aber auch liebevoll umschmeichelnd. Ich will die Räuber zurück, die Geister und die vielen Möglichkeiten, sich zu verlaufen, in die Irre zu gehen.«
Klett-Cotta, Stuttgart 2017
ISBN 978-3-608-94918-6
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Poesie und Gewalt:
Das Leben der Gudrun Ensslin

Gudrun Ensslin gehörte zur Führungsspitze der RAF und war zugleich weit mehr: eine literarisch hochgebildete Person. Umfassend beschreibt die Autorin Ensslins geistige wie politische Entwicklung und zeigt, wie aus dem intellektuellen Bürgertum des Nachkriegsdeutschlands gewaltbereite Radikalisierung möglich war.

Pressestimmen

Robert Braunmüller, Abendzeitung München
»"Poesie und Gewalt" handelt von der Unmöglichkeit einer Biografie. Das ist ehrlicher als die dröhnende Selbstgewissheit, mit der andere Bücher vom Leben fremder Menschen fabulieren.«
Bettina Schulte, Badische Zeitung
»Die Biographin beschreibt eindrücklich, wie ihr das Ich Gudrun Ensslins abhanden kommt: Wie das Subjekt im Kollektiv der RAF verschwindet; wie die Sprache der Literaturliebhaberin verroht und immer kryptischer wird; wie dieses Festklammern am Wir aber auch ihre Überlebensstrategie ist.«
Hilke Lorenz, Stuttgarter Zeitung
»[Ingeborg Gleichauf] will Ensslins Biografie nicht entpolitisieren und auch nicht verklären, eher vervollständigen. Und verstehen, warum eine Vertreterin der Studentenbewegung, den Weg in die Gewalt gewählt hat.«
Drey Verlag, 2016
ISBN 978-3-933765-87-1
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Danebengeschrieben
Gedichte

»Der Klatschmohn
auf meinem
Balkon
trägt noch
ein Mützchen und
hält den Kopf schräg
dabei
riecht er
schon lange
die Revolution
in
Feuer orange.«
Wer Ingeborg Gleichauf als einfühlsame, sprachlich brilliante Portraitistin von Philosophinnen, Dramatikerinnen und Dichterinnen kennt, wird sich nicht wundern, dass sie selbst auch tiefsinnige, wort- und bildstarke Gedichte schreibt.
»Vor der Tür
geht es vorbei
das andere
Leben. Es
verbraucht fast
meine
ganze Atemluft.«
»Hin und her
überholen sie
auf den Waldwegen
grußlos
gar nicht fernab
mitten
im Teich
hebt eine Seerose den Hut.«
AvivA, 2015
ISBN 978-3-932338-80-9
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So viel Fantasie
Schriftstellerinnen in der dritten Lebensphase

Sie irritieren und befremden. Sie sind subversiv. Im dichterischen Gestalten der Fantasie gehen die in diesem Buch porträtierten Schriftstellerinnen bis an die Grenzen, auch und gerade im Alter. Sie sind auf der Höhe ihrer Kunst angekommen.

Alice Munro erhielt mit 82 Jahren den Nobelpreis für Literatur. Simone de Beauvoir und Christa Wolf waren engagierte Schriftstellerinnen, die sich bis zu ihrem Tod mit gesellschaftlichen und politischen Problemen wach und klug auseinandergesetzt haben. Die kriminelle Abgründigkeit, die Patricia Highsmith ihren Figuren normalerweise zuschrieb, wandelte sich mit zunehmendem Alter in einen Aspekt der Sehnsucht nach Harmonie. Und Friederike Mayröcker hat auch mit 90 Jahren noch eine überbordende poetische Kraft.

Schonungslos, humorvoll, kritisch. Mit dem Älterwerden gehen sie unterschiedlich um, doch keine wird sentimental, keine lamentiert. Sie machen sich nichts vor, arbeiten mit höchster Konzentration und erschaffen sich ihre Wirklichkeit mit Hilfe der Sprache.

Sie haben sich permanent und konsequent weiterentwickelt, haben neue Facetten entdeckt und ihre Horizonte erweitert – und bleiben sich treu.

Pressestimmen

Dieter Schmidmaier, Fachbuchjournal
»Dieses Buch ist eine andere Sicht auf Literatur und fasst zusammen, was bisher nur verstreut zur Kenntnis gelangt. Eine wunderbare Anregung zum Lesen.«
Ulrike Frenkel, Literaturblatt
»Es zeigt in verschiedensten Farben, wie die Freiheit der Literatur den vorgestellten Frauen gedankliche Räume eröffnet hat und eröffnet. Wen schert es schon, ob die Stirn, hinter der gedacht und fabuliert wird, voller Falten ist.«
Piper, München/Zürich 2013
ISBN 978-3-492-30629-4
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Ingeborg Bachmann und Max Frisch.
Eine Liebe zwischen Intimität und Öffentlichkeit

Für vier Jahre, zwischen 1958 und 1962, waren sie ein Paar: Ingeborg Bachmann und Max Frisch. Ein Paar allerdings, von dem es keine gemeinsamen Fotos gibt und über das nur wenige Details nach außen drangen. Doch die beiden haben Spuren hinterlassen: in Paris, wo ihre leidenschaftliche Liaison beginnt, in Zürich, wo sie eine gemeinsame Wohnung beziehen, und in Rom, wohin Frisch seiner Geliebten folgt. Einfühlsam und mit feinem Gespür erzählt Ingeborg Gleichauf die Geschichte einer so großen wie unmöglichen Liebe.

Pressestimmen

Augsburger Allgemeine
»Gleichauf zeichnet das spannende Psychogramm zweier Menschen, die sich grandios verfehlen. (...) Vieles in ihrem Buch ist ein Deutungsversuch, sie interpretiert und zieht mit feinem Gespür eigene Schlüsse - dadurch ist es fesselnd wie ein Krimi.«
Deutschlandfunk, Büchermarkt
»Ingeborg Gleichaufs Buch über Max Frisch und Ingeborg Bachmann entwirft ein interessantes und vielschichtiges Beziehungsbild. Gleichaufs Blick stellt einen von vielen Betrachtungsmöglichkeiten dar. Vielleicht ist es auch ein Glück, dass bisher kein einziges Foto aufgetaucht ist, das Ingeborg Bachmann zusammen mit Max Frisch zeigt. So kann sich der Leser mit Gleichaufs Band ein eigenes machen.«
Klöpfer & Meyer, Tübingen 2012
ISBN 978-3-86351-039-8
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Homezone:
Ausflüge in die fremde Nähe

Auf verschiedentliche, manchmal ziemlich skurrile Weise basteln Menschen an einem Nest, einem Zuhause. Für sich selbst oder für andere. Unterwegs zu solchen Möglichkeitsweisen von "Heimatgefühl" begegnen uns in diesem Buch "Homezone" ganz "normale" Menschen: Bestatter, Dichterwitwen, Mütter und auch Schriftsteller. Sie durchqueren Landschaften zu Fuß oder im Zug, sie sitzen auf Bäumen, sie zählen die Sterne. Und wir erleben lesend und staunend lauter "Exkursionen in die Nähe".

Pressestimmen

Heidrun Küster, EKZ
»Anspruchsvoller Stoff für hingebungsvolle Impressionensucher und verträumte Lustleser.«
Nagel & Kimche, München 2010
ISBN 978-3-312-00989-3
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Jetzt nicht die Wut verlieren:
Max Frisch, eine Biographie

Ein Stück Literaturgeschichte: Am 15. Mai 2011 wird Max Frischs 100. Geburtstag gefeiert. Sein Werk hat an Aktualität und Wichtigkeit nichts verloren: Kaum ein Schriftsteller im 20. Jahrhundert hat die Lebensfragen, die sich jeder Mensch stellt, so verständlich und konkret in Geschichten gestaltet wie er. In ihrer Biographie rekonstruiert Ingeborg Gleichauf Frischs Stationen in Zürich, Rom und Berlin, seine Auseinandersetzung mit seinen Freunden und seinen Geliebten, mit der Schweiz und der Politik. Klug und anschaulich erzählt sie von dem Mensch und dem Schriftsteller Frisch und zeigt, wie sehr die Schlüsselfragen in Frischs Werk unser heutiges Leben betreffen.

Pressestimmen

Sylvia Schwab, Deutschlandfunk, 23.10.10
»Sorgfältig, zärtlich geht Ingeborg Gleichauf mit den Worten um, liebevoll-lakonisch nähert sie sich Max Frisch an. In einfühlsamen und zugleich einprägsamen Sätzen, in einer klangvollen, rhythmischen Prosa. Max Frisch hätte seine Freude gehabt an dieser freundschaftlichen Biografie.«
Claudio Habicht, NZZ am Sonntag, 29.08.10
»Was ihr Buch so lesenswert macht, ist die romanhafte Schreibe, mit der sie den trockenen Fakten Leben einhaucht. Gleichauf berichtet von Max Frisch wie von einem alten Freund, verwebt sein Leben zu einer spannenden Erzählung.«
Hoffmann und Campe, Hamburg 2009
ISBN 978-3-455-38051-4
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Heimatkunde Schwarzwald

Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 2008
ISBN 978-3-423-62381-0
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Denken aus Leidenschaft:
Acht Philosophinnen und ihr Leben

Ein Buch, das Lust macht auf Philosophie.

Die Philosophie, eine von Männern beherrschte Domäne? Die hier porträtierten Philosophinnen beweisen das Gegenteil. Vom Mittelalter bis in unsere Zeit führt uns ihre Geschichte. Ihr starker Wille und ihre große Lust am Denken halfen den in diesem Buch porträtierten Philosophinnen, eigenwillige Ideen zu entwickeln. Dennoch haben sie keinen Augenblick versäumt zu leben. Ein Buch, das zum Denken anregt, vor allem aber dazu, die eigenen Gedanken ernst zu nehmen.

Pressestimmen

Das Wort, Oktober 2020
»Das Buch selbst aber macht mit den episodisch-exemplarischen Skizzen Lust, sich genauer mit diesen großartigen Frauen auseinanderzusetzen. Zu Unrecht werden sie in vielen Philosophielexika verschwiegen.«
Rhein-Main-Zeitung, Juli 2009
»Die Einführung ist so anregend, dass man sofort Lust bekommt, sich intensiver mit ihren Texten zu beschäftigen.«
Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 2008
ISBN 978-3-423-62346-9
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Worte, mir nach!
Acht Dichterinnen und ihr Leben

Acht unsterbliche Dichterinnen im Porträt: Von der faszinierenden Verbindung zwischen Kunst und Leben

Sappho scheute sich nicht, aufzuschreiben, was sie im Innersten bewegte, Marina Zwetajewa versuchte, den Reichtum ihrer Sprache der äußeren Armut und dem politischen Unfrieden entgegenzusetzen. Else Lasker-Schüler half die Bilderwelt ihrer jüdischen Ahnen, auch in der Zeit des Nationalsozialismus den Glauben an eine bessere Zukunft nicht zu verlieren. Djuna Barnes erlaubte sich einen kritischen Blick und eine scharfe Zunge, Annette von Droste-Hülshoff und Emily Dickinson schreiben ohne Vorbilder und setzten eigene Maßstäbe. Sylvia Plath stemmte sich mit ihren Gedichten gegen die eigene Depression und Ingeborg Bachmann erfand neue Bilder und Register für die nachkriegsdeutsche Sprache.

Pressestimmen

lizzynet.de
»›Worte, mir nach!‹ kann ich allen empfehlen, die Spannung und Wissen in einem Buch haben möchten und Gedichte nicht nur lesen, sondern auch wertschätzen wollen.«
Monika Thonig, carpe diem
»Weit ist der Weg von Sappho zu Sylvia Plath, doch Ingeborg Gleichauf versteht es wunderbar, die verbindende Linie zwischen den Dichterinnen herzustellen.«
Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 2007
ISBN 978-3-423-62324-7
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Sein wie keine andere.
Simone de Beauvoir – Schriftstellerin und Philosophin

»Ich hatte nur ein Leben zu leben, ich wollte, dass es ein Erfolg würde ...« Simone de Beauvoir
Ingeborg Gleichauf entdeckt Simone de Beauvoir neu – für junge Leserinnen und Leser des 21. Jahrhunderts. Sie führt ein in Leben und Werk dieser bedeutenden Denkerin von ihrer Kindheit und Jugend über ihre Studienjahre, ihre Arbeit als Philosophielehrerin und den Beginn ihrer lebenslangen Beziehung zu Jean-Paul Sartre, die Zeit des Zweiten Weltkriegs bis zum Höhepunkt ihrer Karriere als Philosophin und Schriftstellerin, schließlich zum Verlust Sartres und Beauvoirs eigenem Tod.

Preise und Auszeichnungen

2008 Kritikerpreis (Jury der jungen Leser)

Pressestimmen

LZ Rheinland, März 2008
»Nicht nur junge Leser werden fasziniert sein von dem aufregenden Leben der bedeutenden Frau.«

Erika Weisser, chilli - das Freiburger Stadtmagazin, Mai 2018
»Ein einfühlsames und taktvolles Porträt, das auch junge Frauen neugierig machen kann auf das Werk der Porträtierten.«
Evang. Akad., Karlsruhe 2006
ISBN 978-3-89674-124-0
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Frauen können alles, aber was wollen sie?
Die Frauenbewegung zwischen Abgesang und Erfolg

Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 2005
ISBN 3-423-62214-8
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Ich will verstehen:
Geschichte der Philosophinnen

Ingeborg Gleichauf stellt 44 Denkerinnen vor. Sie beginnt mit der Pythagoreerin Theano von Kroton (ca. 550 v. Chr.) und endet mit der Ethikerin Martha Craven Nussbaum (geboren 1947). Dabei stehen jeweils deren Ideen im Zentrum der Betrachtung oder die Schulen, denen sie nahe standen. Auf diese Weise entsteht auch eine kleine kompakte Philosophiegeschichte, die zeigt, dass Frauen schon immer philosophierten. Die Verhältnisse waren nur nicht danach, es auch laut zu tun.

Pressestimme

Literatur-Report
»Eine Philosophiegeschichte, die zeigt, dass Frauen sich schon immer mit dem, was die Welt im Innersten zusammenhält, beschäftigt haben.«
Grambin/Aviva, Berlin 2003
ISBN 3-932338-17-0
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Was für ein Schauspiel!
Deutschsprachige Dramatikerinnen des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart

Fünfzehn Porträts von Theaterautorinnen, angefangen bei Else Lasker-Schüler über Elfriede Jelinek bis hin zu Gesine Danckwart, geben einen spannenden Einblick in Werke und persönliche Hintergründe der Dramatikerinnen sowie in die weibliche Theaterlandschaft des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart.

Gespräche mit den Autorinnen, die Lektüre ihrer Werke und Besuche von Aufführungen der Stücke bilden die Grundlage dieses Porträtbandes. Ingeborg Gleichauf zeigt, wie vielseitig die auf den Spielplänen immer häufiger vertretenen Dramendamen aktuelle Themen auf die Bühne bringen.

Pressestimmen

EMMA
»Die Freiburger Germanistin und Philosophin beschreibt Leben und Arbeit von 15 deutschsprachigen Dramatikerinnen des 20. Jahrhunderts, und sie tut das kundig und spannend.«
Gießener Allgemeine
»ein wertvolles Nachschlagewerk, das in keinem Bücherregal eines Theaterfreundes fehlen sollte«
Beltz und Gelberg, Weinheim 2003
ISBN 3-407-80885-2
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Ich habe meinen Traum
Sieben Dichterinnen und ihre Lebensgeschichte

Beltz und Gelberg, 2001
Bild des Einbands

Denken aus Leidenschaft
Sieben Philosophinnen und ihre Lebensgeschichte

Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 2000
ISBN 3-423-31029-4
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Hannah Arendt

Kovač, Hamburg 1995
ISBN 3-86064-263-4 (Freiburg (Breisgau), Univ., Diss., 1994)
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Mord ist keine Kunst
Der Roman "Malina" von I. Bachmann und seine Verwandlung in ein Drehbuch und in einen Film

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